Schatzsucher Literatur Nugget

Funde von Sondengängern aus USA und Mexiko sowie von spanischen Galeonen.

Sondengänger in USA Schatzjäger Charles Garrett. Quelle: Charles Garrett, Treasure Caches Can Be Found, 2004, S. 22. (C) RAM Books.

Inhaltsverzeichnis

Thanks to Ram Books
1. Technikgeschichte
2. Spanische Schätze
3. US Bürgerkrieg 1861-65
4. Wildwest
5. Sonstige Landfunde
6. Maritime Schatzsuche




Thanks to RAM Books

Das nachfolgende Bildmaterial wurde mit freundlicher Genehmigung von RAM Books / Garrett Metal Detectors wiedergegeben.

Garrett Metal Detectors, der weltgrößte Metalldetektorhersteller, wurde in den 1960er Jahren vom Ingenieur Charles Garrett gegründet. Er ist noch heute Präsident der Firma, selber jahrzehntelanger Schatzsucher und Autor zahlreicher Fachbücher zum Thema Sondengänger, die von RAM Books, einem Tochterunternehmen von Garrett Metal Detectors, verlegt werden. Sondengänger in Deutschland empfiehlt RAM Books als Bezugsquelle für amerikanische Sondengängerliteratur. Ich persönlich besitze und schätze die Bücher seit vielen Jahren.



English translation:
The following pictures were reproduced by kind permission of RAM Books / Garrett Metal Detectors.


Garrett Metal Detectors, the world's largest manufacturer of metal detecting equipment, was founded in the 1960s by engineer Charles Garrett. He is still president of the company, an avid treasure hunter for decades and author of numerous books concerning metal detecting. These books are published by RAM books, a subsidiary of Garrett Metal Detectors. Sondengänger in Deutschland recommends RAM books as source of american metal detecting literature. Personally, I have owned and rated these books for many years.


Link: http://www.garrett.com/hobby/hbby_ram_books.htm


Alle Bilder sind durch Anklicken vergrößerbar.

Technikgeschichte

Sondengänger 1930 Früher Sondengänger, abgebildet in der September 1930 Ausgabe von "Popular Science". Der Text beschrieb das Gerät als "Amateur Schatzsucher..einen selbstgebauten Radio Prospektor". Quelle: Charles Garrett, Modern Metal Detectors, 2. Ausgabe, S. 71, 1998. (C) RAM Books.

Frühe Metalldetektoren der US Armee Das Modell ganz links stammt aus dem 2. Weltkrieg. Als diese Geräte nach dem Krieg billig angeboten wurden, löste dies einen ersten "Sondengängerboom" aus. Quelle: Charles Garrett, Modern Metal Detectors, 2. Ausgabe, S. 20, 1998. (C) RAM Books.

Spanische Schätze

USA - Spanische Funde 2 - Barren Diese spanische Barren sind Teil eines größeren Schatzes, der in einem des westlichen Staaten der USA gefunden wurde. Quelle: Karl von Mueller, Treasure Hunter's Manual #6, S.197, 1973. (C) RAM Books.

USA - Spanische Funde inkl. Panzerschuppen Funde aus der spanischen Vergangenheit der USA. Silberbarren 2.6 Kg. Silberkreuz 600 g. Fragmente eines spanischen Schuppenpanzers, gefunden in New Mexiko. Quelle: Karl von Mueller, Treasure Hunter's Manual #6, S.197, 1973. (C) RAM Books.

Spanische Kirchenglocke 1410 35 cm hoch. Blutendes Herz über Schriftzug 1410. Als eine Gruppe von Schatzjägern um Charles Garrett in Mexiko war, wurde sie von einem Einheimischen angesprochen. Er sagte, er kenne eine Höhle in den Bergen mit alten, spanischen Gegenständen. Als man ihm bedeutete, dass man ihm nicht glaube, verließ er zornig das Dorf und kam am nächsten Morgen mit dieser Glocke wieder. Sie steht heute im Garrett Museum in Garland, Texas. Quelle: Charles Garrett, Treasure Caches Can Be Found, 2004, S. 63. (C) RAM Books.

US Bürgerkrieg 1861-65

USA Bürgerkriegsfunde Gürtelschnallen, Projektile, Kleinteile. Quelle: Karl von Mueller, Treasure Hunter's Manual #6, S.31, 1973. (C) RAM Books.

Sucherfamilie und US Bürgerkriegsfunde Townsend Mosley und W.W. Mosley haben sich darauf spezialisiert, Relikte des US Bürgerkriegs in Arkansas zu finden. Das Bild zeigt nur einen kleinen Teil ihrer Jahresausbeute. Quelle: Karl von Mueller, Treasure Hunter's Manual #6, S.141, 1973. (C) RAM Books.

USA Bürgerkriegsfunde - Granaten Granaten des amerikanischen Bürgerkrieges. Gefunden vom Ehepaar Frank aus Natchez, Louisiana. Die Franks stellen ihre Schlachtfeldfunde in einem eigenen Museum aus. Quelle: Karl von Mueller, Treasure Hunter's Manual #6, S.181, 1973. (C) RAM Books.

Sondengängerfunde US Bürgerkrieg Quelle: Charles Garrett, Modern Metal Detectors, 2. Ausgabe, S. 217, 1998. (C) RAM Books.

USA Bürgerkriegsfunde 2 Schnallen und Knöpfe. Gefunden vom Ehepaar Frank aus Natchez, Louisiana. Die Franks stellen ihre Schlachtfeldfunde in einem eigenen Museum aus. Quelle: Karl von Mueller, Treasure Hunter's Manual #6, S.181, 1973. (C) RAM Books.

Pistole US Bürgerkrieg Pistole und Kleinteile als Sondengängerfunde aus dem amerikanischen Bürgerkrieg. Quelle: Charles Garrett, Modern Metal Detectors, 2. Ausgabe, S. 81, 1998. (C) RAM Books.

Sondengänger mit Granaten aus dem Bürgerkrieg Die Suche nach Relikten des Bürgerkrieges ist in den USA sehr populär. Die Sondengänger Jack Wiegle, Bill Kerr und Ralph Baggett (v.l.n.r.) haben sich auf diese Art der Suche in ihrem Heimatstaat Arkansas spezialisiert. Gezeigt werden 15 "James" Granaten, die die drei entlang einer alten Militärstraße fanden. Recherchen haben gezeigt, dass diese Projektile Teil der Bewaffnung waren, die General Frederick Steele nach der Schlacht von Jenkins Ferry zurücklassen musste. (Fotograph: John Heuston). Quelle: Karl von Mueller, Treasure Hunter's manual #7, S. 206-207, 1979, (C) RAM books

Wildwest

Schatztruhe Diese Schatulle fand der Sondengänger George Mroczkowski, als er im Auftrag der Kirchenverwaltung die Kirche der unbefleckten Empfängnis in San Diego absuchte. Nach den Kirchenunterlagen wurde die Schatulle 1869 verborgen. 1914 wurden ihr Münzen hinzugefügt. Danach konnte man sie nicht wiederfinden und bat Herrn M. um Hilfe. Quelle: George Mroczkowski, Professional Treasure Hunter, S.24, 1979, (C) RAM Books.

Münzen aus Schatztruhe Diese Münzen waren in der Schatulle aus der Kirche der unbefleckten Empfängnis in San Diego enthalten. Quelle: George Mroczkowski, Professional Treasure Hunter, S.24, 1979, (C) RAM Books.

Funde aus Geisterstädten des Wilden Westens Typische Funde aus den Geisterstädten der westlichen Staaten der USA. Quelle: Charles Garrett, Ghost Town Treasures, S.50, 1995, (C) RAM Books

Silberbrocken Teil eines 120 Pfund Silberhortes. 200 Jahre alte, hausgemachte Zahlungsmittel aus Mexiko. Sondengängerfund in der Asche einer Feuerstelle. Quelle: Charles Garrett, The New Successful Coin Hunting, 2000, S. 153. und Treasure Caches Can Be Found , 2004, S.34. (C) RAM Books.

Doppeltes Silbererzversteck Schatzjäger Charles Garrett nach Entdeckung eines Depots aus Silbererz. Das Depot war unmittelbar neben dem Stein links von ihm vergraben gewesen. Kurze Zeit später fand er ein zweites Depot - auf der anderen Seite des Steins. Quelle: Charles Garrett, Treasure Caches Can Be Found, 2004, S. 27. (C) RAM Books.

Silbererzschatz 2 Nahaufnahme von Silbererzstücke, die in einem ehemaligen Minencamp in Kanada gefunden wurden. Versteckt vermutlich um 1910. Quelle: Charles Garrett, Treasure Caches Can Be Found, 2004, S. 70. (C) RAM Books.

20 $ Goldmünze, privat gemünzt George Banks zeigt einen extrem seltenen Sondengängerfund. Eine privat gemünzte 20 Dollar Goldmünze von 1855. Wert: Hunderttausende von Dollar. Quelle: Charles Garrett, The New Successful Coin Hunting, 2000, S. 153. (C) RAM Books.

Wildwestschatz Geldversteck, wie es typisch für die Ruinenstädte des Wilden Westens ist. Quelle: Charles Garrett, Modern Metal Detectors, 2. Ausgabe, S. 306, 1998. (C) RAM Books.

Safe aus Postkutsche Safe einer Postkutsche samt Inhalt. Wurde von einem Sondengänger auf einem Feld gefunden. Quelle: Charles Garrett, Treasure Caches Can Be Found, 2004, S.3. (C) RAM Books.

"Nadelöhrschatz"

Viele Schätze in den südwestlichen Staaten der USA entstanden durch Raubüberfälle. So auch dieser aus dem Bundesstaat Utah.

Banditen hatten eine Postkutsche überfallen. Sie hatten schnell Verfolger auf den Fersen und vergruben ihre aus mehreren Goldbarren bestehende Beute. Dazu wählten sie die Stelle, an der bei Tagesanbruch das durch einen natürlichen Felsbogen fallende Sonnenlicht auf die Erde fiel.

Die Räuber starben allesamt im Feuergefecht mit den Verfolgern oder später im Gefängnis. Einer schaffte es, eine Schilderung des Sachverhalts und eine Skizze hinauszuschmuggeln. Darauf basierend gelang Charles Garrett mehr als 100 Jahre später die Bergung des Schatzes. Die Goldbarren befinden sich heute im Garrett Museum in Garland, Texas. Die Bergung wurde mit anderen realen Schatzfunden filmisch nachgestellt. Der Film wird von Garrett vertrieben.

Nadelöhrschatz 1 Diese "Schatzskizze" zeigt den Verbergungsort als den Platz, wo das Licht der Sonne durch einen natürlichen Felsbogen bei Tagesanbruch auf den Boden fällt. Quelle: Szenenfoto aus Video "Treasure Visions", 1999, (C) Garrett Metal Detectors

Nadelöhrschatz 2 Objekte des gefundenen "Nadelöhrschatzes". Goldbarren und Revolver aus vergrabener Satteltasche. Nachgestellte Fundszene. Barren sind heute im Garrett Museum in Garland, Texas. Quelle: Szenenfoto aus Video "Treasure Visions", 1999, (C) Garrett Metal Detectors

Sonstige Landfunde

Naturgoldfunde USA Virgil Hutton, links, und Roy Lagal diskutieren mit Metalldetektoren gemachte Naturgoldfunde. Quelle: Charles Garrett, Modern Metal Detectors, 2. Ausgabe, S. 101, 1998. (C) RAM Books.

Kreuz mit Totenkopf DerTotenkopf symbolisierte, dass Jesus den Tod überwinden konnte. Er wurde ab etwa 1800 nicht mehr auf Kreuzen verwendet. Quelle: Charles Garrett, Modern Metal Detectors, 2. Ausgabe, S. 305, 1998. (C) RAM Books.

"Zeremonialschwert" Gefunden in einer Höhle in Arizona, zusammen mit einem Sattel, Waffen und einer Satteltasche. Silbergriff. Scheide aus poliertem Leder mit Silberendstück.Quelle: Karl von Mueller, Treasure Hunter's Manual #6, S.3., 1973. (C) RAM Books.

Flaschenschatz Stohummantelte Flasche. Enthielt 773 10 cent Münzen. Gefunden über dem Türrahmen einer abbruchreifen Scheune in Florida. Schlussmünze 1917. 46 Münzen vom seltenen Typ 1916D, in den 1960er Jahren jeweils etwa 100 US$ wert.Quelle: Karl von Mueller, Treasure Hunter's Manual #6, S.5., 1973. (C) RAM Books.

Schatzjäger mit Münzschatz L.L. "Abe" Lincoln zeigt stolz einen Teil eines Schatzes, den er in Idaho fand. 7 Jahre Recherche und Suche waren für diesen Sucherfolg nötig. Quelle: Karl von Mueller, Treasure Hunter's Manual #6, S.141, 1973. (C) RAM Books.

Mexikanischer Soldat mit wiedergefundenem Gewehr Als Charles Garrett mit Suchkollegen in den 1970er Jahren in Mexiko auf Schatzsuche war, fand in der Nähe ein Manöver der mexikanischen Armee statt. Bei der Überquerung eines Hochwasser führenden Flusses verloren zwei Soldaten ihre Gewehre. Ihnen und ihrem Vorgesetzten drohte ein Kriegsgerichtsverfahren. In ihrer Verzweiflung wandten sie sich an die Sondengänger, die nach längerer Suche auch tatsächlich ein Gewehr 50m flussabwärts fanden. Das Bild zeigt den erleichterten Soldaten. Quelle: George Mroczkowski, Professional Treasure Hunter, S.101, 1979, (C) RAM Books.

Schatz aus Silbermünzen Von einem Sondengänger in einem Wassertank auf einer Farm in den USA aufgespürt. Quelle: Charles Garrett, The New Successful Coin Hunting, 2000, S. 234. (C) RAM Books.

Maritime Schatzsuche

Zahlreiche Bilder dieser Sektion wurden dem Buch "The World's Richest Shipwrecks" (2009) entnommen, das von einem der anerkanntesten heute lebenden Meeresschatzsucher, Robert "Bob" Marx, geschrieben wurde. Das Werk ist besonders empfehlenswert. Details siehe Abschnitt "Englische Bücher" im Artikel über Sondengängermagazine und -bücher.

Pieces of Eight Spanische Silbermünzen aus einem Wrack des 16. Jhd. vor der Küste Floridas. Quelle: Charles Garrett, The New Successful Coin Hunting, 2000, S. 118. (C) RAM Books.

Spanische Waffenfunde 17. und 18. Jhd. Typische Galeonenfunde der Karibik. Quelle: Charles Garrett, Modern Metal Detectors, 2. Ausgabe, S. 273, 1998. (C) RAM Books.

Juwel von der Atlantikküste Floridas Quelle: Charles Garrett, Modern Metal Detectors, 2. Ausgabe, S. 251, 1998. (C) RAM Books.

Spanischer Schmuck Das berühmte Smaragdkreuz und andere Juwelen. Geborgen vor den Bermudas aus einem Schiffswrack des 16. Jhd. Quelle: Charles Garrett, Modern Metal Detectors, 2. Ausgabe, S. 346, 1998. (C) RAM Books.

Spanische Funde von der Karibikinsel Guadeloupe Gefunden von Charles Garrett unter Korallen. Quelle: Charles Garrett, Modern Metal Detectors, 2. Ausgabe, S. 104, 1998. (C) RAM Books.

Bob Marx und Münzschatz Bob Marx zeigt einen korallenverkrusteten Münzschatz, der aus etwa 500 Münzen besteht. Auf einer Auktion für 25.000 Dollar verkauft. Quelle: Robert und Jenifer Marx, The World's Richest Shipwrecks, 2009, S.389. (C) RAM books und Robert und Jenifer Marx.

Funde von der Matanceros Schatzsucher knien vor einer Auswahl von Objekten, die sie vor der Küste Yucatans vom Wrack des spanischen Handelsschiffes Matanceros geborgen haben. Bob Marx zweiter von rechts.Quelle: Robert und Jenifer Marx, The World's Richest Shipwrecks, 2009, S.60. (C) RAM books und Robert und Jenifer Marx.

Mehrere Pieces of Eight und ein Piece of Four Spanische Silbermünzen aus dem späten 16. Jhd., geborgen aus einem Wrack in der Nähe von Buenos Aires. Quelle: Robert und Jenifer Marx, The World's Richest Shipwrecks, 2009, S.123. (C) RAM books und Robert und Jenifer Marx.

Pistolen aus der Piratenhochburg Port Royal Von Bob Marx geborgene Pistolen und Bleikugeln aus der bei einem Erdbeben versunkenen Piratenhochburg Port Royal. Quelle: Robert und Jenifer Marx, The World's Richest Shipwrecks, 2009, S.104. (C) RAM books und Robert und Jenifer Marx.

Schatzsucher in der Baggerschaufel Schatzsucher in der Baggerschaufel, mit der mehr als 6 Tonnen Silbermünzen aus gut 90m Tiefe aus dem Wrack der Cazador geborgen wurden. Sie sank 1798 im Golf von Mexiko. Quelle: Robert und Jenifer Marx, The World's Richest Shipwrecks, 2009, S.46. (C) RAM Books und Robert und Jenifer Marx.

Goldmünzen der Flotte von 1715 Goldmünzen und andere Objekte von einem Schiff der spanischen Flotte von 1715. Geborgen vor der Atlantikküste Floridas. Quelle: Robert und Jenifer Marx, The World's Richest Shipwrecks, 2009, S.39 (C) RAM Books und Robert und Jenifer Marx.

Spanische Golddublonen und Pieces Of Eight Quelle: Robert und Jenifer Marx, The World's Richest Shipwrecks, 2009, S.IX (C) RAM Books und Robert und Jenifer Marx.

Spanische Silberbarren Hunderttausende solcher Silberbarren wurden aus dem Silber der Potosi Mine in Peru gegossen. Die Markierungen auf den Barren geben Auskunft über das Gewicht, den Feingehalt, die Mine, bezahlte Steuern und die Initialen des Besitzers. Quelle: Robert und Jenifer Marx, The World's Richest Shipwrecks, 2009, S.126. (C) RAM books und Robert und Jenifer Marx.

Goldmünzen aus einem Wrack vor Kalifornien Diese Goldmünzen, datiert auf 1857 und in San Franzisko zur Zeit des Goldrausches gemünzt, wurden von einem nicht identifizierten Wrack vor Monterey geborgen. Quelle: Robert und Jenifer Marx, The World's Richest Shipwrecks, 2009, S.49. (C) RAM Books und Robert und Jenifer Marx.

Smaragdohrring vom Wrack der Maravallis Einer eines Paares von 20 cm langen Smaragdohrringen von der Maravallis, die 1656 vor den Bahamas unterging. Das Paar wurde auf einer Auktion in New York für 8.5 Mio US Dollar verkauft. Quelle: Robert und Jenifer Marx, The World's Richest Shipwrecks, 2009, S.389. (C) RAM Books und Robert und Jenifer Marx.

Siehe auch

Artikel "Panorama englischer Sondengängerfunde"

Bildmaterial zusammengestellt durch: Thorsten Straub, www.sondengaenger-deutschland.de